Honorarberatung ist unabhängige Finanzberatung

35 Jahre Berufserfahrung – 15 Jahre Grüneklee Wealth Management – ein Versprechen

Warum „Grüneklee Wealth Management“ – und nicht einfach nur „Honorarberatung“?

Immer wieder werde ich gefragt: „Herr Grüneklee, Sie sind unabhängiger Honorarberater. Warum nennen Sie Ihre Firma dann ‚Grüneklee Wealth Management‘ und nicht schlicht ‚Honorarberatung Grüneklee‘?

Die Antwort ist simpel: Honorarberatung beschreibt, wie ich vergütet werde. Wealth Management beschreibt, was ich für Sie bewirke.

Das Fundament: 35 Jahre Berufserfahrung

Wenn Sie mit mir arbeiten, verlassen Sie sich auf über 35 Jahre Erfahrung im Finanzsektor. Ich habe über zwei Jahrzehnte bei nationalen und internationalen Banken und renommierten Privatbanken gearbeitet. Ich habe Markzyklen kommen und gehen sehen und weiß, wie die „ganz großen“ Vermögen geschützt werden.

„Honorarberatung“ ist für mich die ethische Grundvoraussetzung – die Garantie, dass kein Cent an Provisionen meine Objektivität trübt. Aber die eigentliche Disziplin, die ich für Sie ausübe, ist das Wealth Management auf institutionellem Niveau.

Was Sie davon haben: In stürmischen Zeiten ist Erfahrung durch nichts zu ersetzen. Sie bewahrt uns vor den zwei größten Fehlern der Geldanlage: blinde Euphorie und panikgetriebene Verkäufe. Mein Wissen aus dreieinhalb Jahrzehnten ist Ihr Schutzschild gegen den kurzfristigen Marktlärm und das „Rauschen“.

15 Jahre Grüneklee Wealth Management: Ein Versprechen, das Bestand hat

Im Jahr 2026 feiern wir ein besonderes Jubiläum: 15 Jahre Grüneklee Wealth Management.

Nach 20 Jahren im traditionellen Banking wusste ich, das wahre Integrität und Provisionsmodelle nicht zusammenpassen. Seit anderthalb Jahrzehnten beweise ich jeden Tag, dass echte Unabhängigkeit funktioniert. Mein Name im Firmennamen ist dabei kein Zufall: Er steht für mein persönliches Versprechen an Sie.

Honorarberatung als Fundament

Seit 15 Jahren werde ich ausschließlich von meinen Mandanten bezahlt. Das bedeutet:

  • kein Verkaufsdruck,
  • keine versteckten Kickbacks oder Vergütungen

Nur objektive Strategie. Wenn ich Ihnen etwas empfehle, dann nur, weil es Sie weiterbringt – nicht, weil es eine Bank, Fondsgesellschaft oder Versicherung reich macht.

Wealth Management“ klingt oft nach einer geschlossenen und elitären Gesellschaft. Mein Ziel in den letzten 15 Jahren war die Demokratisierung dieser Expertise.

Gute Entscheidungen sind für mich nicht nur die Auswahl des richtigen ETFs oder die Optimierung der Kostenquote. Es ist die Entscheidung, ein Vermögen wie ein Architekt zu planen – ganzheitlich und individuell.

Es ist die Entscheidung, Mandanten den Rücken freizuhalten, damit sie Zeit für das haben, was wirklich zählt.

Herzlichen Dank an alle Mandanten, die diesen Weg seit 15 Jahren (und viele sogar noch länger) mit mir gemeinsam gehen!

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Richtig Geld anlegen und die teuersten Fehler bei der Geldanlage vermeiden

Fehler bei der Geldanlage die Sie viel Geld kosten

Leider gibt es einen großen Unterschied zwischen den Erträgen die der Kapitalmarkt – z.B. ein Aktienindex – erzielt und den Erträgen die Sie als Investor erzielen. Die wichtigsten Gründe hierfür sind:

  • zu niedriges oder zu hohes Risiko
  • emotionale Entscheidungen beim Kauf und Verkauf aufgrund des Medienlärms durch Zeitschriften etc.
  • zu hohe Kosten (einmalig und laufende) in den Produkten – z.B. bei aktiv gemanagten Investmentfonds
  • Market-Timing – der Versuch Marktentwicklungen vorherzusagen – das funktioniert nicht!
  • keine ausreichende Streuung der einzelnen Anlagen (Diversifikation)
  • mangelnde Disziplin aufgrund einer falschen Finanzplanung

Sind das auch Ihre Erfahrungen?

Wir helfen Ihnen diese und andere Fehler zu vermeiden. Damit Sie Ihre finanziellen Ziele schneller und sicherer erreichen!

Hohe Kosten vernichten auf Dauer einen Großteil Ihres Vermögens – Kostenvergleich

Je niedriger die Kosten bei der Geldanlage sind, umso mehr Erträge fliessen Ihnen als Anleger zu. Der Zinseszinseffekt ist dabei einer der wichtigsten Faktoren.

50.000 Euro 10 Jahre anlegen – 10.700 Euro Ersparnis durch Honorarberatung

50.000 Euro 15 Jahre anlegen – 18.100 Euro Ersparnis durch Honorarberatung

50.000 Euro 20 Jahre anlegen – 28.000 Euro Ersparnis durch Honorarberatung

Wie kommt es zu diesen Unterschieden?

Um die Auswirkungen der Kostenbelastung zu verdeutlichen, haben wir beispielhaft einen aktiv gemanagten Investmentfonds genommen, der in internationale Aktien investiert. Beim Kauf eines solchen Fonds bezahlen sie in der Regel einen einmaligen Ausgabeaufschlag, der zwischen 2% und 6% beträgt, je nachdem ob es sich um einen Rentenfonds, Aktienfonds oder gemischten Fonds (Multi Asset) handelt. In der Berechnung ist ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% eingerechnet. Dieser führt übrigens dazu, dass Sie bei einem Anlagebetrag von 50.000 Euro nicht den vollen Betrag investieren, sondern nur 47.619,05 Euro. Somit steht Ihnen auch nur ein geringerer Anlagebetrag zur Verfügung.

Zu den einmaligen Kosten wie dem Ausgabeauschlag kommen allerdings noch die laufenden Kosten des Investmentfonds hinzu. „Aktives“ Management kostet Geld und das wird Ihnen als Anleger auch so „verkauft“. Ob ein aktives Management eines Investmentfonds Ihnen als Anleger überhaupt einen Mehrwert bietet, ist mehr als fraglich. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass es so gut wie keinem Fondsmanager gelingt auf Dauer seinen Vergleichsindex zu übertreffen – speziell nach Kosten. Die laufenden Kosten eines Investmentfonds werden in der sogenannten TER (Total Expense Ratio) ausgedrückt. Diese muss auch gesetzlich vorgeschrieben in den Produktinformationen angegeben werden. Leider werden aber wichtige Kosten wie besipielsweise die Kosten für den Kauf und Verkauf der Wertpapiere (Transaktionskosten) nicht in der TER berücksichtigt. Diese und andere Kosten belaufen sich leicht auf bis zu 1% pro Jahr. Wir haben vorsichtig gerechnet und sind von 2,5% pro Jahr bei unserer Berechnung ausgegangen.

Alternativen zu aktiv gemanagten Investmentfonds sind sogenannte passive Anlageprodukte wie zum Beispiel ein Indexfonds. Hier bezahlen Sie als Anleger keinen Ausgabeaufschlag und die laufenden Kosten sind deutlich niedrieger. In der Regel liegt die TER hier bei 0,20% bis 0,40% pro Jahr. Auch bei diesen ausgewiesenen Kosten sind die Transaktionskosten etc. nicht berücksichtigt, fallen aber auch nicht so stark ins Gewicht, da bei einem passiven Investmentfonds ein Index abgebildet wird, dessen Zusammensetzung sich nicht so häufig ändert. In der Berechnung wurden 0,30% pro Jahr berücksichtigt.

Die Berechnungen beziehen sich auf einen Anlagebetrag von 50.000 Euro mit unterschiedlichen Anlagezeiträumen bei einer jährlichen Wertentwicklung von 6%.

Wichtiger Hinweis:

Bei den Berechnungen der passiven Anlage durch einen Honorarberater in kostengünstige ETF oder ähnliche Anlagen ist bereits das einmalige sowie das jährliche Betreuungshonorar (inkl. MwSt.) berücksichtigt.