Kosten niedrig halten

Kosten vernichten auf Dauer Ihr Vermögen

Die Unabhängigkeit und die Art der Vergütung in der Honorarberatung ermöglichen es, für Sie kostengünstige und effiziente Lösungen zu erarbeiten damit Sie schneller und sicherer Ihre finanziellen Ziele erreichen. Gerade bei Investmentfonds achten Anleger leider mehr auf die vergangene Wertentwicklung und irgendwelche Auszeichnungen durch Finanzmedien anstatt auf die Kosten. Gerade aber die Kosten dieser beworbenen Investmentfonds sind keinesfalls zu unterschätzen. Neben den Ausgabeaufschlägen und den Managementgebühren kommen noch andere Kosten hinzu, die auf den ersten Blick gar nicht erkennbar sind und auch nicht ausgewiesen werden müssen.Transaktionskosten des Investmentfonds die beim Kauf oder Verkauf der Wertpapiere anfallen sowie Marktkosten die beim Kauf oder Verkauf von größeren Positionen oder Werten mit wenig Liquidität enstehen sind nicht in den TER (ausgewiesenen Gesamtkosten) enthalten. Und alleine diese Kosten können durchaus bis zu 1% zusätzlich zu den ausgewiesenen Managementgebühren etc. im Jahr betragen. Somit können die Gesamtkosten je nach Art des Investmentfonds schnell bis zu 3% oder mehr pro Jahr betragen. Und das hat je nach Anlagedauer durch den Zinsezinseffekt einen erheblichen Einfluss auf die Wertenwicklung Ihres Vermögens.

Anhand des folgenden Vergleichs bei einem Anlagebetrag von 50.000 Euro sehen Sie die Unterschiede zwischen einem klassischen Provisionstarif und einem Honorartarif, bei dem Sie keinen Ausgabeaufschlag bezahlen und die jährlichen Bestandsprovisionen in voller Höhe gutgeschrieben bekommen. Das Honorar ist hier bereits mit eingerechnet.

Steigen Sie jetzt um und reduzieren Sie die Kosten Ihrer Geldanlagen um finanziell erfolgreicher zu werden!

Vergleich bei Investmentfonds zwischen einem Honorartarif und einem klassischen Provisionstarif gerechnet inklusive eines Honorars.
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